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Außenwanddämmung

Wenn das Haus ohnehin neu gestrichen oder der Putz erneuert werden muss, bietet sich eine zusätzliche Dämmung der Außenwand an. Auch wenn nur die Fenster erneuert werden sollen, sollte eine Dämmung der Außenwände in Erwägung gezogen werden. Denn mit ungedämmten Flächen gehen bis zu 30 Prozent der Heizenergie verloren.

Auch hier gilt: Dämmen Sie so gut wie möglich. Die Dämmstärke kann 16 bis 20 Zentimeter oder auch mehr betragen. Der U-Wert liegt dann bei etwa 0,2 W/m²K und darunter. Zum Vergleich: Eine ungedämmte Außenwand hat einen Wärmedurchgangs-Koeffizienten von 1,5 W/m²K. Welche Dämmung die geeignete ist, hängt von der vorhandenen Wandkonstruktion und von der Fassadengestaltung ab.

Gängige Varianten einer Außenwanddämmung:

  • Wärmedämmverbundsystem (WDVS)
  • hinterlüftete Vorhangfassade
  • Kerndämmung
  • Innendämmung

 

 

 

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